Zahlreiche Elektrotechnikbetriebe hatten nicht einmal die Möglichkeit, erfolgreich in das Fördersystem einzusteigen. Viele Unternehmen standen noch im Anmeldeprozess, als das Budget bereits ausgeschöpft war. Damit hat der Fördercall seinen Zweck verfehlt.
Bundesinnungsmeister Christian Bräuer bringt es auf den Punkt: „Die Energiewende braucht keine Zufallstreffer im Sekundentakt, sondern ein verlässliches Fördersystem mit klaren Perspektiven. Nur so können unsere Betriebe planen, investieren und Österreich auf dem Weg zu einer sicheren, nachhaltigen und leistungsfähigen Energieversorgung begleiten.“
Was die Branche fordert: Fördermodelle für Gebäudeautomatisierung, Smart-Home-Technologien, Beleuchtungssysteme und Digitalisierung sowie elektrische Heizsysteme in Verbindung mit erneuerbarer Energie – und das alles mit einheitlichen Qualitätsstandards. Kein Wettlauf gegen die Uhr, sondern verlässliche Rahmenbedingungen, die echte Investitionen ermöglichen.
Zur vollständigen Pressemitteilung: www.wko.at/oe/oesterreich/photovoltaik-foerdercall